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Feuerstellen und Kamine

Feuerstellen und Kamine

Schon seit Urzeiten fasziniert uns das Feuer wie kaum ein anderes Element. Es wärmt uns, es gibt uns Nahrung und sein Anblick fasziniert uns. Kurzum, wer eine Feuerstelle oder auch einen Kamin in seinem eigenen Garten installiert, kann nicht nur seinen Körper an einem frischen Abend wärmen, sondern gleichermaßen seine Seele. Denn um eine schöne Feuerstelle versammeln sich Freunde gerne, um dem Prasseln des Feuers zu lauschen und Fleisch zu grillen. Und moderne Stadtkinder greifen auch gerne zu Stock und Marshmallow.

Flammenblumen lassen Ihren Garten in Farben baden

Flammenblumen lassen Ihren Garten in Farben baden

Liebhaber des Phloxes, der auch unter dem Namen Flammenblume bekannt ist, sind wahrhaft berauscht von dem Meer aus Blüten, die ihre Lieblingsblume von März bis Oktober in ihren Garten zu zaubern vermag. Die Gartenbesitzer haben die Wahl zwischen einjährigen und mehrjährigen Sorten. Dabei gibt es nicht nur bodendeckende Arten wie die meisten einjährigen, sondern sogar Exemplare, die eine Höhe von bis zu 1,40 erreichen können, was besonders viele Gestaltungsmöglichkeiten offen lässt. So sind Phloxe sehr beliebt – als Bodendecker in Staudenbeeten und zu Füßen von Sträuchern und Bäumen. Besonders in Kombination mit immergrünen Stauden und Gehölzen, wie Süßgräsern, Buchs und Koniferen kann man so farbenfrohe Kompositionen schaffen. Die Wuchs- und Blühdichte des Phloxes schafft dabei den Eindruck eines farbigen Gewebes, das mit den grünen Flächen der Nachbarpflanzen schöne Bilder zeichnet. Freunde von Steingärten verwenden gerne etwas höher wachsende, polsterförmige Phlox, wie den _Phlox subulata_ oder auch _Phlox douglasii_ 'Crackerjack', um Farbe in den Steingarten zu zaubern. Dabei wirken vor allem farbenfrohe Phloxe, wie der rosafarbene _Phlox paniculata_ in Kombination mit dem zarten, weißen Schleierkraut sehr schön.

Fuchsien als Blickfang

Fuchsien als Blickfang

Fuchsien sind schon als Wildpflanzen mit etwa 100 verschiedenen Arten äußerst vielfältig, aber mit inzwischen über 7000 Zuchtformen sicherlich eine der am meisten gezüchteten Arten weltweit. Kein Wunder also, dass auch ihre Wuchsformen sehr verschieden sein können. Von der wenige Zentimeter hohen und gelb blühenden Fuchsia procumbens bis hin zur pink-violett blühenden Baumfuchsie Fuchsia excorticata. Diese kann in Ihrer neuseeländischen Heimat zu einem stattlichen 10m hohen Baum anwachsen. Der überwiegende Anteil der wild lebenden Fuchsien stammt aus Mittel- und Südamerika, dort wachsen Sie meist in küstennahen, feuchten, halbschattigen und kühlen Regionen. Das bedeutet, dass sie sich auch extremsten Witterungsbedingungen angepasst haben. Möchten Sie also Fuchsien in Ihrem Garten anpflanzen, sollten Sie sich auf solche winterfesten, oft auch Freilandfuchsien genannte Arten konzentrieren. Das schöne Spiel von Kron- und Kelchblättern ist den meisten Fuchsienarten gemein. Oft genug sind beide Blütenblattarten verschieden gefärbt, was die Blüte besonders attraktiv macht. Winterfeste Stauden sind zum Beispiel die zartrosa/weiß gefärbte Freilandfuchsie Annabel, die weiß/blaue Blue Sarah, oder auch die pink/weiße Fuchsia magellanica „Madame Cornelissen“.

Der Barockgarten: royales Flair im eigenen Garten

Der Barockgarten: royales Flair im eigenen Garten

*Kaum eine andere Gartenform spiegelt so sehr das Sinnbild eines kunstvoll von Menschenhand angelegten Gartens wieder wie der Barockgarten. Meister ihres Faches gelang es mit ihnen, die Natur zu zähmen und mit architektonischen Kompositionen perfekte Gärten zu kreieren. Zugegeben, ihnen standen auch immer ein Heer von Angestellten und ein gut gefülltes Portemonnaie zur Verfügung, aber Sie müssen ja auch nicht gleich den Schlossgarten von Versailles nachbilden, um sich einen barocken Traum zu erfüllen. Es ist vielmehr wichtig, dass Sie die Gestaltungsprinzipien dieser Gärten einhalten, um Ihren eigenen Barockgarten zu gestalten.*